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28. April 2019

FP-Seidl: Rot-Grün will die Leopoldstadt zubetonieren

Genossen haben keine Ahnung von den wahren Problemen im Bezirk

Während die SPÖ-Leopoldstadt gemeinsam mit den Grünen den gesamten Bezirk zupflastern will, eröffnet SPÖ-BV.Stv. Rompolt eine Regenbogenbank im Wiener Prater. „Sicher derzeit das drängendste Problem der Leopoldstädter“, ärgert sich der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Leopoldtstadt, LAbg. Wolfgang Seidl, über die Prioritäten der Genossen. Gerade wird geplant, dass große Grünflächen im Bezirk einem Busbahnhof weichen müssen und die Krieau für Neubauten zubetoniert wird. „Zusätzlich soll die Praterstraße saniert werden, was wohl bedeutet, dass vermutlich eine Fahrspur dran glauben wird müssen - damit wäre auf dieser wichtigen Verkehrsader Dauerstau vorprogrammiert“, fasst der Freiheitliche die Problematik zusammen.

Die Genossen scheinen sich allerdings nicht dafür zu interessieren, was die Leopoldstädter bewegt und beschäftigt. „Unser schöner Bezirk hat mehr verdient, als künstlich produzierten Stau und zugepflasterte Grünflächen“, schließt Seidl. 

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