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28. Mai 2020

FP-Kohlbauer ad Messerstiche in der Gumpendorferstrasse: Lage rund um Suchthilfe Jedmayer weiter nicht unter Kontrolle

Wien (OTS) - Der Mariahilfer FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Leo Kohlbauer zeigt sich über die jüngste Messer-Attacke vor der „Suchthilfe Jedmayer“ schockiert. Am Mittwoch ist es laut Polizei zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern gekommen. Einer von ihnen erlitt demnach mehrere Schnittverletzungen am Rücken.

„Dieser neuerliche Vorfall vor dem Jedmayer steht sinnbildlich für die gescheiterte Sozialromantik in Mariahilf. Die Suchthilfeeirichtung zieht ein bestimmtes Klientel in den Bezirk, welches die Situation für die Anrainer unerträglich macht“, weiß Kohlbauer und erklärt, dass die Bevölkerung Schwierigkeiten hat, den Bereich vor und in der U6-Station Gumpendorferstrasse zu passieren. „Junkies belagern den Eingang und machen weder für Frauen noch Kinder Platz. Wer höflich bittet, vorbei zu dürfen, wird in der Regel von den Junkies angepöbelt“, berichtet Kohlbauer von zahlreichen Beschwerden betroffener Bürger.

Der blaue Bezirksparteiobmann erneute seine Forderung, die Suchthilfe Jedmayer an diesem Standort endgültig zu schließen:

„Bürgermeister Ludwig und Bezirksvorsteher Rumelhart sollten sich endlich auf die Seite der Anrainer stellen und dieses gescheiterte Projekt beenden“.

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